Energiewende

Klima schützen als Unternehmensziel

Klimainitiative für Gewerbebetriebe

Durch eine Klimaschutzstrategie
CO2-Emmissionen reduzieren und vermeiden

  • Die Beratung zur Reduktion der spezifischen Emissionen ist vielschichtig.
  • Die Klimaschutzstrategie beinhaltet alle Maßnahmen um C02 zu reduzieren.
  • Grundlage für jede Klimaschutzstrategie ist die C02-Bilanz Ihres Unternehmens.
  • Daraus lässt sich erkennen wo die größten Reduktionspotenziale liegen und welche passenden Maßnahmen abgeleitet werden können.
  • Haben Sie schon über eine Umstellung auf Ökostrom nachgedacht?
  • Unabhängig von der Minimierung selbst verursachter Emissionen ist es sinnvoll, sich Gedanken über weiterreichende Klimaschutzprojekte zu machen.

Unser Anliegen ist der ökonomische und nachhaltige Umgang mit den verfügbaren Ressourcen. Unseren Kunden helfen wir bei der CO2-Einsparung. Wir entwickeln gemeinsam individuelle, langfristige Nachhaltigkeits-Strategien.

Wir sind unabhängig und objektiv. Wir sind keinem Lieferanten, Hersteller oder Vertragsunternehmen verpflichtet oder geschäftlich verbunden. Mit unserem Experten-Team aus den unterschiedlichsten Fachrichtungen sind wir in der Lage auch komplexe Projekte ganzheitlich zu bearbeiten.

Profitieren Sie bei Ihren Vorhaben von unserem umfassenden Know-How und unserer langjährigen Expertise.

Diese Zielsetzungen unterstützen Staat und das Land Baden-Württemberg mit Zuschüssen und Fördermitteln. Wir begleiten Sie gerne, von der kostenlosen Erstberatung über das Finanzierungskonzept bis hin zur Beantragung der Mittel.

 

Spitze auf dem Land!

Damit die Innovationskraft Baden-Württembergs gestärkt wird und um die Technologieführerschaft des Landes weiter auszubauen, wurde die Förderlinie Spitze auf dem Land! ins Leben gerufen. Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) im ländlichen Raum, die mit neuen, hochinnovativen Produkten und Dienstleistungen überzeugen, werden durch diese Förderlinie unterstützt.

Das Ziel ist, Arbeitsplätze und Wohlstand im ländlichen Raum Baden-Württembergs zu sichern. Grundlage sind unter anderem die Innovationsstrategie sowie die Bioökonomie-strategie des Landes. Die Förderlinie wird zu gleichen Teilen aus Landesmitteln des Entwicklungsprogramms Ländlicher Raum (kurz ELR) und aus EU-Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (kurz EFRE) finanziert.

Von uns wurden in den letzten 2 Jahren für vier Firmen Anträge beim Förderprogramm "Spitze auf dem Land!" eingereicht.

Davon wurden 3x 400.000 Euro und 1x 500.000 Euro bewilligt. Bereits heute haben wir weitere Anträge für das Jahr 2025 eingereicht.

Wir sind der Ansicht dass auch für Ihr Unternehmen ein Antrag möglich ist! Fragen Sie doch an bei unserem Team Spitze auf dem Land!

CO2-Footprint - verpflichtend ab 2028

Klimaschutz - Projekte

Deutschland will bis zur Mitte des Jahrhunderts klimaneutral werden. Technisch ist dieses Ziel erreichbar, es erfordert jedoch eine umfangreiche Transformation in allen Wirtschaftssektoren, vom Verkehr über die Industrie bis hin zu den privaten Haushalten. In welchem Umfang ...

von W. Schukraft

Teuer, teurer, Erdgas: Der Energiemarkt hat sich in kurzer Zeit radikal gedreht, die Folgen reichen von den Konten der Privathaushalte über die Fleischproduktion bis zur Klimabilanz. Die wichtigsten Faktoren im Überblick.

von W. Schukraft

Das baden-württembergische Arten- und Biotopschutzprogramm ist schlagkräftig, umsetzungsschnell und in Umfang und Dauer bundesweit einzigartig.

Anlässlich des 30-jährigen Bestehens des Arten- und Biotopschutzprogramms (ASP) besuchten heute die baden-württembergische Umweltministerin Thekla Walker und Eva Bell, Präsidentin der Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg (LUBW), eines der letzten Vorkommen des Kreuzenzians in Baden-Württemberg auf dem Killberg bei Gültlingen.

von W. Schukraft

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus bietet im Rahmen des Programms Invest BW eine Förderung von Forschungs- und Innovationsvorhaben, um Unternehmen bei ihren Zukunftsvorhaben zu unterstützen. 

von W. Schukraft

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus (nachfolgend WM) bietet im Rahmen des Programms Invest BW eine Förderung, die Unternehmen bei Investitionsvorhaben in technologische Zukunftsfelder unterstützt.

von W. Schukraft

Auf der Zollern-Alb-Bahn rollt ab Mitte Juli 2021 erstmals ein mit Wasserstoff betriebener Zug im regulären Betrieb. Mit den Erfahrungen im Echtbetrieb sollen alternative Antriebe weiterentwickelt und ihre Marktreife verbessert werden.

von W. Schukraft

Mit den Programmen „Kombi-Darlehen Wohnen mit Klimaprämie“ und „Kombi-Darlehen Mittelstand mit Klimaprämie“ sind zwei neue Förderprogramme für eine hochwertige energetische Gebäudesanierung gestartet. Damit stellen Umweltministerium und L-Bank die Energieeffizienzförderung des Landes um.

von W. Schukraft

Die Scientists for Future haben ein Papier zu aus ihrer Sicht notwendigen Maßnahmen für eine Klimawende vorgelegt. Es enthält auch Vorschläge für den Gebäudesektor. Vor dem Hintergrund des Urteils des Verfassungsgerichts, das ambitioniertere Klimaziele fordert, erhalten die Vorschläge noch mehr Relevanz.

von W. Schukraft

Die Nutzung und Speicherung von CO2 ist in Deutschland seit Langem kein Thema mehr. Doch das ändert sich gerade – auch weil Industrie und Umweltschützer sich nähergekommen sind. Ein Artikel von Klaus Stratmann bei handelsblatt.com am 14.04.2021.

von W. Schukraft

Um die Klimaziele für 2030 zu erreichen, muss Deutschland in diesem Jahrzehnt doppelt so viel Wind und Sonne ans Netz bringen, wie in den letzten 20 Jahren.

Deutschland muss schneller werden. Beim Klimagipfel des US-Präsidenten im April sind weitgehende Zusagen nötig. Ein Gastbeitrag von Jürgen Trittin bei tagesspiegel.de am 14.04.2021.

von W. Schukraft

Mit dem Maßnahmenpaket „Zukunftsland BW – Stärker aus der Krise“ investiert die Landesregierung gezielt in wichtige Zukunftsfelder und stärkt damit nachhaltig den Wirtschafts- und Innovationsstandort. Bereits 700 Millionen Euro der insgesamt bereitstehenden 1,2 Milliarden Euro sind für konkrete Projekte eingeplant.

von W. Schukraft

Zum 01. Januar 2021 gibt es bei Einzelmaßnahmen mehr Geld für die Sanierung von Nichtwohngebäuden, Anlagen und Systemen.

Die Bundesregierung bündelt ihre bisherigen Programme in einem vereinfachten Förderangebot. Damit soll die Bereitschaft für Investitionen in Energieeffizienz und Erneuerbare Energien geschaffen werden.

Träger sind die BAFA für die Fördergelder und die KfW für die Kreditförderung. 

Wird eine Maßnahme aus einem geförderten Sanierungsplan umgesetzt, gelten die Zuschüsse vorerst nur für einzelne Sanierungsmaßnahmen mit 5% höherer Förderung als bisher.

Ab 1. Juli 2021 soll dann auch die Förderung von Komplettsanierungen auf das neue System umgestellt werden.

von W. Schukraft
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